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Autoreifen
Der Autoreifen




Reifengröße, Reifenbezeichnung/-markierung
Alle Daten sind auf dem Autoreifen seitlich ersichtlich. Am besten schauen Sie auf Ihren alten und passenden Reifen deren Angaben an oder Sie gucken im Fahrer-Handbuch nach.
Ein Autoreifen wird durch folgende Angaben bestimmt:
- Breite des Reifens in Millimeter.
- Verhältnis von Flankenhöhe (Schafthöhe) zur Laufflächenbreite in Prozent.
- Bauweise der Karkasse (Diagonal- oder Radialreifen).
- Felgendurchmesser in Zoll.
- Tragfähigkeitsindex.
- Geschwindigkeitsindex.
- Zusätzliche Bezeichnungen wie Wintertauglichkeit etc.
| Verschiedene Autoreifen Hersteller | ||||
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Der Geschwindigkeitsindex
Der Geschwindigkeitsindex gibt bei Reifen die maximal erlaubte Fahrgeschwindigkeit an. Er ist in der Reifenbezeichnung als letztes Zeichen enthalten und ist auf der Flanke des Reifens abzulesen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt an, bis zu welcher Geschwindigkeit der Hersteller bei korrektem Reifendruck einen einwandfreien Dauerbetrieb garantiert. Denn andernfalls besteht die Gefahr, dass sich die Lauffläche von der Karkasse löst! Die Tabelle ist nach Wikipedia.org aufgelistet, die Liste beginnt mit A, welche Einheit aber für PKWs nicht relevant ist und deshalb nicht aufgelistet wurde.
| Geschwindigkeitsklassen | ||
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Sie brauchen nicht unbedingt Hochleistungs-Autoreifen, S und T klassifizierte Reifen sind bedeutend kostensparender und haben ein längeres Leben und Garantie.
- S und T sind die langjährigen Standtart Reifen für Mini-Busse und PKWs.
- H, V, und Z sind Hochleistungsreifen.
- Die H bewerteten Autoreifen werden immer mehr zum Standart vieler Autohersteller.
- BMW
, Volkswagen
, GMC
und Chrysler
benutzen Hochleistungs Goodyear Eagle
als deren Standartrad.
Wann werden die Reifen angewendet?
Ganzjahresreifen
Ganzjahresreifen sind Reifen, die sowohl im Sommer als auch im Winter eingesetzt werden können. Sie stellen somit ein Mittel zwischen Sommerreifen und Winterreifen dar, was den Vorteil hat, dass der Fahrzeughalter zur entsprechenden Jahreszeit keinen Reifenwechsel vornehmen muss und somit an den Kosten für einen weiteren Satz Reifen und deren Montur spart.
Sie werden vor allem in Ländern, in denen geringe Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten bestehen (zum Beispiel Großbritannien oder einigen Regionen in Deutschland), gefahren. Insgesamt bilden Ganzjahresreifen einen Kompromiss, der auf Schnee und Eis meist nicht an die Eigenschaften von Winterreifen herankommt und im Sommer einen höheren Abrieb mit leicht erhöhtem Kraftstoffverbrauch erwarten lässt. Vereinzelt sind auch Ganzjahresreifen am Markt, die mit dem Schneeflockensymbol für hinreichende Wintertraktion gekennzeichnet sind.
Sommerreifen
Sommerreifen sind für Straßenverhältnisse ohne Schnee und Eis ausgelegt. Sie verfügen über eine Gummimischung, die auch bei hohen Temperaturen nicht zu weich wird, eine hohe mögliche Geschwindigkeit und relativ geringe Abnutzung verspricht. Hier gilt es, einen möglichst guten Kompromiss zwischen den widersprüchlichen Anforderungen an Fahrkomfort--also einem möglichst geringen Rollwiderstand--und guter Haftung bei Nässe (Grip) zu finden.
Winterreifen
Winterreifen sind für niedrige Temperaturen und winterliche Straßenverhältnisse ausgelegt. Sie verfügen über eine kälteresistente Gummimischung, die bei niedrigen Temperaturen weniger verhärtet und damit eine bessere Verzahnung und Kraftübertragung mit dem Untergrund ermöglicht. Winterreifen sind mit dem M&S-Symbol (Matsch und Schnee) gekennzeichnet. Aber hier ist Vorsicht ist angebracht: Denn in Deutschland ist die Kennzeichnung „M&S“ für Winterreifen zwar vorgeschrieben, allerdings keine geschützte Kennzeichnung und kann daher auch auf nicht wintertauglichen Reifen angebracht werden. Die Reifenindustrie hat darauf reagiert und das Schneeflocken-Symbol eingeführt. Dieses Symbol wird von der amerikanischen Straßenbehörde NSTHA an Reifen vergeben, die in einem Test eine gewisse Mindesttraktion auf Schnee und Eis erreichen.
Je nach Außentemperatur sollen Winterreifen, im Gegensatz zu Sommerreifen, mit 0,2 Bar bis 0,3 Bar mehr Reifendruck als vom Fahrzeughersteller angegeben gefahren werden. Dies begründet sich mit der weicheren Gummimischung und dem Effekt, dass mehr Reifendruck für eine zusätzliche Unterstützung der Karkasse sorgt.
Die verschiedenen Autoreifen im Vergleich
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Bekannte Hersteller
- Avon

- BF Goodrich

- Bridgestone

- Continental

- Dunlop

- Fuzio

- General

- Goodyear

- Hoosier

- Kumho

- Michelin

- Pirelli

- Sumitomo

- Uniroyal

- Yokohama

Verwandte Artikel
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Links
- Wikipedia.org: Informativer Artikel über Autoreifen.
- RUV.de: Anleitung wie man Autoreifen richtig wechselt.













