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Wasserski
Wasserski ist eine Sportart, bei der man auf schmalen Brettern

Geschichte
Wasserski hat seinen Ursprung in den 1920er Jahren, in denen Wassersportler in Amerika ihre ersten Versuche starteten sich auf einem Brett
Fahrweise
Wasserski beginnt normalerweise mit einem Tiefwasserstart oder man kann auch vom Steg aus starten. Beim Tiefwasserstart ist es wichtig, dass der Skifahrer in die Hocke beugt, so dass die Knie gebeugt sind und die Arme gerade gestreckt und der Oberkörper nach hinten gelehnt ist. Die Skispitzen sollten nach oben zeigen und sobald der Skifahrer sich in Position gebracht hat beschleunigt der Fahrer im Motorboot, um den Skifahrer aus dem Wasser zu ziehen. Während das Motorboot beschleunigt ist es sehr wichtig, dass der Skifahrer seine Hockeposition beibehält, bis das Boot soweit beschleunigt hat, dass ausreichend Kraft zwischen ihm und dem Ski ist. Bei dieser Startvariante vom Steg aus stellt man sich mit den Wasserski auf den Steg und lässt sich dann von dem Motorboot ins Wasser ziehen.
Wasserski-Disziplinen
Slalom
Im der Slalom-Disziplin wird nicht gegen die Zeit gefahren, sondern entscheidend ist, mit welcher Seillänge der Kurs gefahren wird. Der Slalomkurs besteht aus sechs Bojen, die im Abstand von 41 Metern und auf einer Breite von 23 Metern gegeneinander versetzt vom Skifahrer umfahren werden müssen. Bei dieser Disziplin ist es vorgeschrieben, dass das Boot eine festgesetzte Höchstgeschwindigkeit von 58 km/h nicht überschreiten darf. Der Skifahrer ist aus dem Rennen, wenn er die Balance verliert und ins Wasser fällt oder eine Boje auslässt. Der Skifahrer der am ende die höchste Gesamtbojenanzahl hat, ist der Sieger. 
Figurenlauf ("Tricks")
Der Figurenlauf wird in zwei Läufen von je 20 Sekunden entschieden, in denen der Läufer versucht möglichst viele verschiedene Figuren zu zeigen. Die Geschwindigkeit des Bootes und die Seillänge darf der Fahrer jedoch selbst entscheiden und ist nicht vorgegeben. Bewertet werden die Figuren von einer Jury, die jeder Figur gemäß ihrem Schwierigkeitsgrad eine Punktezahl zugeordnet. Wer am Ende die meisten Punkte bekommen hat, der gewinnt.
Springen
Die Springdisziplin hat das Ziel, einen möglichst weiten Sprung zu schaffen. Jeder Springer hat drei Versuche und nur der weiteste Sprung wird gewertet. Jedoch ist ein Sprung nur gültig wenn der Springer nach der Schanze mit dem Seil in der Hand auf mindestens einem Ski weiterfährt. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 57 km/h angesetzt und die Seillänge beträgt 23m.
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Externe Links
- Wasserski.de: Wassersk-Anlagen in Deutschland.
- Wasserski-online.de: Deutscher Wasserski-Verband.
- Wasserskimagazin.com: Informationen rund um Wasserski.










