By janina
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Wenn Ihre Haare mal wieder nicht so wollen wie Sie, dann greifen Sie doch einfach zu einer Mütze, die sehen nicht nur gut aus, sondern halten auch warm. Diesen Herbst werden sie das Flat Cap oder Flatcap wieder öfter sehen. Dabei ist es gar keine neue Erfindung, es kommt nämlich aus dem 14. Jahrhundert. Ob Kord, Jeans oder Baumwolle, einfarbig oder mit Karomustern, mit Schnalle oder Ohren, Flat Caps gibt es in unzähligen Variationen. Das Cap kann entweder gerade getragen werden, weiter ins Gesicht gezogen werden oder leicht seitlich getragen werden. Auch wenn manche es immer noch tun, tragen Sie das Flat Cap bitte nicht falsch herum. Zum Cap passt alles was Spaß macht. Ob im Anzug oder in T-Shirt und Jeans, Flat Caps sind vielseitig. Ihre Form ist rund und sie haben einen kleinen Schirm.
In seiner ursprünglichen Form wurde das Flat Cap ausschließlich von Männern aus ländlichen Gegenden getragen. Später, im 20. Jahrhundert, hat das Flat Cap als modisches Accessoire seinen Weg in die Stadt gefunden. Heute darf das Flat Cap auch von Frauen getragen werden. Also, wenn die Partnerin mal wieder in Ihren Kleiderschrank greift, wie bei der Boyfriend Jeans oder um Ihr Hemd für den XL Look zu tragen, und diesmal zu Ihrem Flat Cap greift, wundern Sie sich nicht. Selbst Madonna trägt diesen stylischen Hut. Flat Caps sind auch unter Schiebermützen, Schirmmützen und Sportmützen bekannt.
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Die Mütze von Stetson ist leicht gefüttert. |
Den Klassiker von Kangol gibt es schon seit einigen Jahren. |
Das Flat Cap aus Kord ist für den Freizeitlook geeignet. |
Zu der schwarzen Kordmütze passen klassische Hosenträger. |