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Speiseöl![]()
Es ist unvorstellbar, kein Öl in der eigenen Küche zu haben. Die meisten warmen Mahlzeiten werden immer mit Öl gemacht. Egal, ob Sie nur etwas braten, kochen oder backen, irgendein Öl braucht man immer. Sie sollen allerdings Ihre Gerichte nicht im Öl ertränken. Als eine gute Portionierung gilt es nicht, die ganze Pfanne mit Öl zu bedecken. Je nach den verwendeten Zutaten variiert die empfohlene Menge an Öl. Möchten Sie Kartoffelpuffer anbraten, können Sie etwas mehr Öl in die Pfanne![]()
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Olivenöl wird aus dem Fruchtfleisch und aus den Olivenkernen hergestellt. Viel mehr Informationen zu diesem Pflanzenöl erhalten Sie in dem Shopping Guide: Olivenöl. |
Sonnenblumenöl wird aus den Samen der Sonnenblume gewonnen. Es findet viel Verwendung in der Küche. Es enthält viel Vitamin E und das kaltgepresste Öl auch Beta-Karotin. Genau dieses kaltgepresste Öl |
Ein sehr gesundes Öl, welches dem Olivenöl Konkurrenz macht. Es enthält wenig gesättigte Fettsäuren und dafür viel Ölsäure, zudem auch Linolsäure und Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure). Es ist reich an Vitamin E, welches uns vor schädlichen, freien Radikalen schützt. In der Küche wird Rapsöl für vielerlei verwendet, z. B. kochen, backen, braten oder einfach aufs Brot als Margarine. |
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Dieses Öl ist reich an Fettsäuren und Vitaminen, weswegen es sich sehr gut als Speiseöl eignet. Das für den Verzehr hergestellte Öl wird kaltgepresst. Aufgrund des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren, wird dieses Öl auch schnell ranzig, weswegen es meist in kleineren Flaschen verkauft wird. |
Distelöl wird aus den Samen der Färberdistel gewonnen. Es besteht zu 75 % aus ungesättigten Fettsäuren und wird oft als Diätspeiseöl angeboten. Enthalten ist es auch in hochwertigen Margarinen. Im Geschmack ist es dem Sonnenblumenöl ähnlich, es wird nicht erhitzt. |
Das Öl wird aus den Nüssen der Erdnusspflanze hergestellt. Es ist fast farblos und mild im Geschmack. Es besteht zu 80 % aus ungesättigten Fettsäuren. Kann auch erhitzt werden. Vor allem in der asiatischen Küchen wird es als Frittieröl genommen. |
Haselnussöl wird aus den Nüssen des Haselnusstrauches gewonnen. Es ist klar, hellgelb bis gelbbraun. Im Geschmack und Geruch ist es stark nussartig. An der Luft gewinnt es etwas an Konsistenz und ist nicht lange haltbar. In der Küche wird es für die Salatzubereitung verwendet. |
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Sehr gesundes Öl. Es enthält Laurinsäure, die sich positiv gegen Viren und Bakterien auswirkt, und Caprylsäure. Es wird oft für die Süßwarenherstellung verwendet, Sie können es aber auch zum Kochen, Backen und Braten benutzen. Frisches Öl schmeckt und riecht sehr angenehm, wird aber schnell ranzig. Findet auch breite Anwendung in der Kosmetikindustrie. |
Kürbiskernöl wird aus den gerösteten Kernen der Kürbisse hergestellt. Es ist gesund, enthält einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Es eignet sich besonders gut als Salatöl, wird aber auch für kalte und warme Vor-, Haupt- und Nachspeisen verwendet. |
Leinöl wird aus den Leimsamen von Flachs gewonnen. Es besteht überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren, insbesondere aus Alpha-Linolensäure, der Omega-3-Fettsäure. An der Luft ist es sehr empfindlich und schmeckt dann bitter. Bei der Aufbewahrung im Kühlschrank bei 4 °C wird es bereits nach 4-8 Tagen bitter. Leinöl wird gerne für milchhaltige Speisen verwendet, z. B. Gurkensalat mit Quark oder Hering in Sahnesauce. |
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Maiskeimöl wird aus Maiskorn gewonnen. Raffiniertes Öl ist eher farblos und geruchlos, durch die Zugabe von Beta-Carotin erhät es eine gelbliche Farbe. Kaltgepresstes oder natives Öl hat eine rötliche Farbe, enthält viele Fettsäuren und aufgrund des Gehalts an Vitamin E ist es lange haltbar. Eignet sich nicht zum Erhitzen, da viele wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Sehr gut für diejenigen geeignet, die sich cholesterinarm ernähren wollen. |
Mandelöl, auch Bittermandelöl genannt, ist klar, blassgelblich und dünnflüssig. Im Geschmack ist es mild. Sehr beliebt in der Kosmetik, da es Fältchen mindern soll und trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgt und diese wieder zart macht. |
Palmöl wird aus dem Fruchtfleisch der Palmfrüchte gewonnen. Es besteht zu 80 % aus gesättigten Fettsäuren. Es wird eher für die Kosmetikherstellung verwendet. Der Anbau von Ölpalmen wird äußerst kritisiert. Mit der Rodung der Wälder für die Ölpalmplantagen u. a. verlieren die Urang-Utans ihren Lebensraum. Um mehr über die Probleme zu erfahren, klicken Sie bitte hier. |
Pistazienöl gehört zu den seltensten und kostbarsten Ölen der Welt. Es wird überwiegend zum Abschmecken und Verfeinern von Gerichten verwendet, zum Braten ist es zu kostbar. Probieren Sie doch mal zusammen mit einem Wildgericht, in Cremesuppen oder zu Fischgerichten. |
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Das Öl wird aus den weißen und schwarzen Sesamsamen hergestellt. Es gibt ihn in zwei Varianten, hell |
Dieses Öl wird aus den Kernen der Weintrauben gewonnen. Es gibt zwei Arten von Traubenkernölen. Das heißgepresste, raffinierte, Öl ist im Geschmack und Aussehen eher neutral und hat wenige Inhaltsstoffe, wie Fettsäuren. Das kaltgepresste Öl |
Das Walnussöl wird aus reifen und teilweise auch gerösteten Walnüssen hergestellt. Die Farbe ist blass bis hellgelb und von der Konsistenz eher dünnflüssig. Im Geschmack ist es sehr nussig und enthält viele ungesättigte Fettsäuren. |
Weizenkeimöl wird aus den Keimen des Weizens gewonnen. Er sollte nicht erhitzt werden, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Zu den zählen Vitamin E, Provitamin A, essentielle ungesättigte Fettsäuren und ca. 20 Aminosäuren. Auch beliebt in der Kosmetik: Es hält die Haut elastisch, regeneriert sie (z. B. bei Schwangerschaftsstreifen) und macht trockene Haut wieder zart. |
| Welche Öle kann man zum Braten oder für warme Speisen verwenden? Welche eignen sich aufgrund ihres Geschmacks besonders für Salate? Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps, wie Sie richtig mit Speiseölen umgehen sollten. Denn z. B. nicht alle Öle dürfen erhitzt werden, weil sonst die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Hier ein kleiner Überblick:
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