By Katarzyna

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Schleifblätter

Schleifblätter  dienen als Zubehör für Schleifmaschinen. Da sie abnutzbar sind, sollte immer ein Vorrat an Schleifblättern vorhanden sein. Deswegen sind ganze Sets  sehr praktisch, da sie mehrere Blätter enthalten. Sie eignen sich sehr gut für die schnelle Bearbeitung von großen und kleinen Flächen, die per Hand mit einem Schleifpapier  einfach zu lange dauern würde. An die Schleifblätter werden unterschiedliche Anforderungen gestellt. Sie sollten über eine sehr gute Abtragfähigkeit verfügen, gleichzeitig aber die zu bearbeitende Fläche nicht verletzen und selbst schwer zugängliche Stellen abschleifen. 

Schleifblätter bestehen grundsätzlich aus drei Komponenten: dem Schleifmittelträger, dem Schleifkorn und dem Bindemittel. Welchen Zwecken diese Bestandteile dienen, wird in diesem Abschnitt erläutert:

  • Schleifmittelträger -- Der Schleifmittelträger kann entweder aus einem hochverdichteten Papier, aus einem Gewebe auf Baumwolle- oder Polyesterbasis oder aus einem starken und reißfesten Vulkanfiber bestehen. Der Schleifmittelträger trägt das Schleifkorn und leitet die Zerspannungskräfte an die Fläche weiter. Er muss robust und gleichzeitig flexibel und etwas dehnbar sein.
  • Schleifkorn -- Das Schleifkorn sollte grundsätzlich scharfkantig und sehr hart sein sowie über eine Zähigkeit verfügen. Je nachdem welche Fläche bearbeitet werden soll, gibt es unterschiedliche Kornarten:
    • Schleifkorn aus Korund  beziehungsweise Aluminiumoxid ist leicht, hart und spröde und eignet sich für die Bearbeitung von Lacken, Holz und Metall. Sowohl für den Fein- als auch für den Grobschliff geeignet.
    • Schleifkorn aus Siliziumkarbid ist hart und scharfkantig und eignet sich für die Bearbeitung von Holz, Lacken, Glas, Keramik, Gummi und Stein. Sowohl für den Fein- als auch für den Grobschliff geeignet.
    • Schleifkorn aus Zirkonkorund  ist zäh und feinkristallig und eignet sich für die Bearbeitung von Metall und rostfreien Elementen.
  • Bindemittel -- Das Bindemittel fixiert das Schleifkorn am Schleifmittelträger. Als Bindemittel eignen sich die starken und etwas elastischen Phenolharze und Teilkunstharze.

Passende Schleifblätter

Es gibt viele unterschiedliche Schleifblätter , die vor dem Gebrauch sorgfältig ausgewählt werden sollten. Die Unterschiede bestehen zunächst darin, welche Art von Schleifer benutzt wird. Haben Sie einen Dreieckschleifer, dann werden Sie dreieckige Schleifblätter  kaufen müssen. Möchten Sie nur einen Feinschliff an der zu bearbeitenden Fläche vollziehen, dann wird ein Schleifblatt mit feiner Körnung, zum Beispiel mit K180 , optimal sein. Denn je höher die Zahl der Körnung, desto feiner ist das Papier beziehungsweise die Blätter. Ein weiterer Unterschied besteht in dem Verwendungszweck. Wenn Sie vorhaben eine mit Lack überzogene Fläche zu schleifen, sollten Sie das dafür spezielle Schleifblatt  verwenden.  Dieser Abschnitt bietet Ihnen die Möglichkeit die richtigen Schleifblätter zu finden.

"Schleifblätter für unterschiedliche Schleifgeräte"

Schleifblätter für Multischleifer 

Schleifblätter für Schwingschleifer , zum Beispiel von:

Schleifblätter für Exzenterschleifer , zum Beispiel von:

Schleifblätter für Dreieckschleifer , zum Beispiel von:

Schleifblätter für Winkelschleifer , zum Beispiel von:

"Schleifblätter nach Körnung"

Schleifblätter mit Körnung K40 , zum Beispiel von:

Schleifblätter mit Körnung K60 , zum Beispiel von:

Schleifblätter mit Körnung K80 , zum Beispiel von:

Schleifblätter mit Körnung K120 , zum Beispiel von:

Schleifblätter mit Körnung K180 , zum Beispiel von:

Schleifblätter mit Körnung K240 , zum Beispiel von:

Schleifblätter mit Körnung K320 , zum Beispiel von:

"Schleifblätter nach Verwendung"

Schleifblätter für Holz , zum Beispiel von:

Schleifblätter für Metall , zum Beispiel von:

Schleifblätter für Lacke , zum Beispiel von:

Schleifblätter für Glas  oder Plexiglas 

Schleifblätter für Stein , zum Beispiel von:

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