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Karfreitag ist der Freitag vor Ostern. Der Karfreitag wird auch "Stiller" oder "Hoher Freitag" genannt, denn es ist ein strenge Fast- und Abstinenztag in der katholischen Kirche. An diesem Tag gilt ein Tanzverbot in Deutschland, das heißt verschiedene öffentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel Discos, bleiben am Karfreitag geschlossen. Karfreitag zählt zu einem der höchsten Feiertage der Christen.
Karfreitag![]()
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Was kann ich an Karfreitag kochen?
Die Frage was man an einem Feiertag kochen soll stellt sich einem häufig, aber gerade bei diesem Feiertag muss man sehr auf die Details achten. Um den Tod von Jesus zu würdigen wir an Karfreitag kein Fleisch gegessen. Ein deftiges Gulasch schmeckt zwar wirklich gut, aber es gibt viele Fischrezepte mit denen Sie bestimmt genauso begeistern können und dazu ist es noch fettarm und gesünder.
Ein wenig Hilfestellung kann doch jeder Koch/Köchin das ein oder andere Mal gebrauchen. Wir zeigen ihnen hier ein paar Bücher auf mit denen ihnen das Kochen mit Sicherheit kinderleicht vorkommen wird. Guten Appetit!
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Mit verschiedenen Variationen Fisch herzurichten. |
Kochbuch für Fisch und Meeresfrüchte Dieses Buch zeigt ihnen viele Möglichkeiten Kostbarkeiten aus dem Meer zubereiten können. |
Mit hilfreichen Tipps wird ihr leckeres Menü ganz sicher gelingen. |
Obwohl es viele verschieden Fischrezepte gibt, begeistert dieses besonders mit seiner Vielfältigkeit. Dieses Gericht zaubert bestimmt ein Lächeln auf das Gesicht ihrer Gäste. Gerade deshalb ist dieses Gericht eines Feiertags würdig und sollte es definitiv in ihre Küche schaffen. Das genaue Rezept finden Sie auf Rezepte-und-Tipps.de.
In Deutschland und in den meisten Kantonen der Schweiz ist Karfreitag ein gesetzlicher Feiertag. In Österreich und Luxemburg ist der Karfreitag kein gesetzlicher Feiertag, sondern nur evangelische Christen
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Das an Karfreitag herrschende Tanzverbot wird von vielen Bürgern, die eine Trennung zwischen Religion und Staat fordern, kritisiert, denn es sollte jedem selbst überlassen sein, wann man sich zu einer Tanzveranstaltung begibt. Des weiteren argumentieren sie, dass Nichtchristen im Zuge der Religionsfreiheit nicht zu den christlichen Vorgaben gezwungen werden dürfen. Die Kirche argumentiert, dass öffentliche Tanz- oder Sportveranstaltungen die praktizierenden Christen stören würde und deshalb Rücksichtnahme erwarten.
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