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Nostalgie trifft Moderne. Alleine der Begriff Taschenuhr versetzt zurück in vergangene Zeiten. Sofort drängen sich Bilder eines älteren Herren mit Monokel auf, der streng auf seine Taschenuhr blickt, die er an einer Kette, aus den Untiefen seiner Hosentasche, an die Oberfläche befördert. Heutzutage finden sich Taschenuhren nur noch selten. Der ein oder andere Liebhaber ist ihnen treu geblieben und verteidigt sie hartnäckig gegen ihren größten Gegenspieler die Armbanduhr. Waren sie früher ein Symbol für Reichtum, sind sie heute für jeden erschwinglich. Einige spielen auch eine Melodie wenn man sie aufklappt. Nein, ich meine damit nicht das Handy. Das allerdings ist der natürliche Feind der Armbanduhr, so wie diese der natürliche Feind der Taschenuhr. Und was ist der Grund dafür? Reiner Pragmatismus! Dem muss Einhalt geboten werden, daher hier ein Plädoyer für die Ästhetik der Taschenuhr für den Mann!
Taschenuhren gibt es in verschiedenen Bauformen, von der Dosenuhr bis zum sogenannten Flieger.
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Die praktischste der Taschenuhren ist die Savonette. Sie hat einen Sprungdeckel der vor Kratzern schützt und mit einem Knopfdruck leicht aufgeht. So kann man Stil und Pragmatik wunderbar kombinieren. Eine Taschenuhr ist anders und wird sicherlich für Aufsehen sorgen. Sie steht für eine Eigenwilligkeit, die der Armbanduhr abhanden gekommen ist. Mit der Kette die man lässig über der Jeans hängen lassen kann, sind sie ein absoluter Stilgarant. Ob es Silber oder Gold sein soll oder sogar schwarz wie die moderne digitale Variante, bleibt jedem selbst überlassen. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, daran hat sich jedenfalls nichts geändert.
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Taschenuhr für den Gürtel in braunem oder schwarzem Ledercase. |
Teilskelettierte Taschenuhr mit Gangreserve. |
Taschenuhr mit Bajonett Verschluss Silberne Taschenuhr in ausgefallenem Design. |
Taschenuhr in traditionellem Design. |
Eichmüller produziert besonders schöne Taschenuhren. |