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Gruppenzelte

Auf geht's, Camping ist angesagt! Die Bierchen, den Campingkocher und den Trupp eingesammelt und es kann losgehen. Noch einmal kurz durchgehen, hat man auch alles? Verpflegung, Kocher, Isomatte, Zelt.. Moment, das Zelt! Das allerwichtigste Utensil! Dieses Mal wollte man ja nur ein Zelt mitnehmen, für alle. Einer der Gruppe war für das Organisieren des Zeltes verantwortlich, diese Person hat es aber leider verschwitzt..  Keine Panik, es gibt ja noch uns! Schauen wir uns doch mal an, was der Markt überhaupt so hergibt. Die allerwichtigste Frage, wie viele Leute sollen Platz finden?

Zeltarten

  • Kuppel- oder Igluzelt: Die modernste und leichteste Variante. Da es aus nur zwei Bögen besteht, die im Innenzelt diagonal aufgespannt werden, ist es leicht aufzubauen. Noch nicht einmal Heringe sind nötig, sofern von innen genug Gewicht gelagert ist. Für Gruppen eventuell etwas zu instabil.
  • Wurfzelte: Ihr großer Vorteil ist die eingesparte Aufbauzeit. Man löse einfach die Transportverbindung und werfe sie hoch, sehe und staune, das Zelt ist aufgebaut! Für Standfestigkeit sorgen Fiberglasringe im Inneren. Der Nachteil an dieser Zeltform: Die Zelte sind sehr schwer.
  • Tunnelzelt: Dieses Zelt hat die im Namen angegebene Form, es ist länglich wie ein Tunnel. Es hat mehrere parallele Gestängebögen und bietet aufgrund seiner steilen Wände mehr Platz als die oben genannten Vertreter. Das ist gerade für Gruppen interessant.
  • Geodät: Das sturmsicherste Zelt von allen. Es ist halbkugelförmig und etwas anspruchsvoller im Aufbau, aber auch für Laien machbar.
  • Sarasani: Pyramidenförmig und auf Gruppen ausgerichtet. Die nach außen gespannten Ecken sind unten offen und werden verankert. Normalerweise wird es eher als Versammlungszelt oder Esszelt benutzt. Man kann darin aufrecht stehen, was sehr angenehm ist. Allerdings ist es offen, was vor allem bei schlechtem Wetter unangenehm sein kann. Der Aufbau ist sehr schwierig, also eher was für Leute die Herausforderungen mögen und schon etwas Erfahrung mitbringen.

Gruppen und Zelte

Worauf muss man primär achten? Bei einem Gruppenzelt ist der Innenraum sehr wichtig. Da mehrere Leute und das Equipment Platz finden sollen, muss ein Zelt her, dass so viel Stauraum wie möglich bietet. Dabei ist es nicht zwangsläufig wichtig, dass man es schnell aufbauen kann, denn vielen macht ja gerade der Aufbau Spaß. Stabilität hingegegen ist unheimlich wichtig, gerade bei einer Gruppe. Je nachdem wie lange man campen geht, empfiehlt es sich ein Sarasain mitzunehmen, um darin zu essen oder abends gemütlich darin zu sitzen. Ansonsten macht ein Tunnelzelt Sinn, da es vergleichsweise schnell aufgebaut ist, stabil und genug Stauraum bietet.

Beliebte Hersteller

Skandika 

Dieses Familienzelt von Skandika bietet Platz für bis zu fünf Personen.

Arizona 

Bis zu neun Personen haben in diesem geräumigen Zelt mit Vordach Platz.

Nordikcamping 

Die ganze Fußballmannschaft und der Trainer haben in diesem Zelt Platz!

Gelert 

Dieses Zelt ist schön und praktisch.

Alexika 

Besonders wasserdichtes Zelt, perfekt für niederschlagsreiche Gebiete.

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