By jonathanwooten
Fallschirmspringen
Beim Fallschirmsprung
springt eine Person, die mit einem Fallschirm verbunden ist, aus einem Flugzeug. Der Fallschirm bremst den freien Fall ab, so dass der Springer sicher am Boden laden kann. Ein Fallschirmsprung
erfolgt im Allgemeinen aus rund 1000-4500 Metern über Grund und die Geschwindigkeit im freien Fall liegt zwischen 180 km/h und 300 km/h. Der Fallschirm wird in der Regel zwischen 1500 und 700 Meter über Grund geöffnet.
Geschichte
Leonardo Da Vinci
zeichnete 1483 eine Zeichnung von einem pyramidenförmigen Fallschirm aus Leinen und Holz und ein Test im Jahre 2000 bestätigte, dass dieser Fallschirm funktionierte, er flog sogar sanfter als moderne Fallschirme. 1617 baute Faust Vrančić als erster einen Fallschirm und sprang mit ihm vom Glockenturm des Martinsdom in Bratislava (Slowakei)
. 1797 sprang der Franzose André-Jacques Garnerin als erster aus einem zirka 400 Meter hoch fliegenden Ballon über Paris
ab und landete sicher auf dem Boden. Käthe Paulus war die erste deutsche Luftakrobatin, die eine der ersten Fallschirmspringerinnen war und zugleich auch die Erfinderin des zusammenlegbarem Fallschirms.
Sicherheitsausrüstung
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Der Öffnungsautomat Der Öffnungsautomat misst die Höhe und Fallgeschwindigkeit des Fallschirmspringes und öffnet automatisch den Reservefallschirm, wenn eine gewisse Sinkgeschwindigkeit nicht bei 225 Meter über Grund erreicht ist. |
Reserve Static Line Die Reserve Static Line (RSL) verbindet einen Haupttragegurt des Fallschirms mit der Öffnungsleine des Reservefallschirms. |
Höhenmesser Der Höhenmesser wird in der Regel am Handrücken des Springers befestigt und dient dem Springer als Orientierung wann er den Fallschirm öffnen muss, um sicher zu landen. |
Schutzhelm Der Schutzhelm dient dem Kopfschutz bei der Landung und im freien Fall, da besonders in der Luft hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. |
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