By janina

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Bio Garten

Der eigene Garten auf dem Grundstück bringt viel Freude. Er bietet den ultimativen Ort der Entspannung ,Gartenpartys ,Sonnenbäder  und Kindergeburtstage . Wenn an lauen Sommerabenden der Geruch der Grillkohle  in der Luft liegt und der Wein  kühl auf der Zunge prickelt, das Planschbecken  für die Kinder steht und sie vergnügt im Wasser spielen , dann kann es fast nicht besser werden. Doch nicht nur für Entspannung sorgt der Garten, er hilft auch ein gesünderes Leben zu führen.

Ökologisch denken

Mit dem Garten können mehrere Beiträge zur Umwelt geleistet werden. Wer seine Wäsche im Garten trocknet, hat nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch Geld gespart. Also lieber eine Wäscheleine  im Garten anbringen, als mit dem Wäschetrockner zu trocken. Der Eine oder Andere hat mit seinem Komposthaufen  erkannt, dass dieser später als Dünger für Gemüse, Pflanzen und Kräuter weiter genutzt werden kann. Wer seinen Garten auch als Nahrungsquelle nutzt, hat mehrere Vorteile. Er kann sicher sein, dass sein Gemüse und Obst nicht Gen manipuliert ist. Ob Gemüse, Obst oder Blumen, der Bio Garten  lässt Ihren Garten  in einer Vielfalt erstrahlen die man sich nur wünschen kann. 

Beliebte Produkte

Gartenschürze 

In der Gartenschürze können Sie kleinere Werkzeuge und Hilfsmittel wie Schaufel und Harke verstauen.

Gartenkralle 

Unkraut lässt sich gut mit einer Gartenkralle wie von Fiskars entfernen.

Vertikulierer 

Moos, abgestorbene Gräser und Unkraut müssen entfernt werden. Der Vertikulierer von Bosch  tut das für Sie.

Streuer 

Mit dem Streuer werden Samen und Streusand ebenmäßig gestreut.

Gartenkalender 

Mit einem Gartenkalender haben Sie einen ultimativen Begleiter, der Sie durch das ganze Jahr führt.

Tipps

Hochbeet 

Das Hochbeet bietet mehrere Vorteile. Durch den so genannten Schichtbau erhalten Ihre Pflanzen optimal Nährstoffe. Die Bodentemperatur ist einige Grade höher, somit wird die Kulturzeit um einige Wochen verlängert, was zu einer höheren Ernte führt. Das Hochbeet kann dort platziert werden, wo der Boden zu hart und zu verwurzelt zum Bepflanzen ist, oder an den Stellen die Sie nur ungern umpflanzen, beispielsweise auf der Rasenfläche.   

Um das Beet vor Wühlmäusen zu schützen können Sie den Boden mit Hasendraht  auslegen. 

Hügelbeet 

Hügelbeete sind ähnlich wie Hochbeete, sie werden ohne Rahmen angelegt und bieten durch die Steigung eine größere Bepflanzungsfläche. Das bepflanzen ist einfach, sobald Sie einen guten Platz gefunden haben, können Sie los legen.

Die Reihenfolge in der Sie ihr Beet bepflanzen ist wichtig. Im ersten Jahr sollten Sie Starkzehrer wie Tomaten ,Gurken ,  Zuckererbsen , Buschbohnen  und Stangenbohnen  pflanzen. Im folgenden Jahr können Sie  Mittelzehrer wie Kartoffeln  und Kräuter wachsen lassen. Schließlich die Niedrigzehrer Kohl, Chinakohl, Rosenkohl , Kohlrabi, Weißkohl und Salat. Petersilie, Möhren, Lauch und Rote Beete können Sie als letztes pflanzen. Düngen sollten Sie erst nach zwei Jahren.  

Jahreszeiten

Der Garten gibt das her, was in der Jahreszeit wächst. Wann was gepflanzt wird, bestimmen die Jahreszeiten. Im Frühjahr sollte man bei geringen Frost beginnen die Bäume zu beschneiden sowie zu Düngern. Die Vorarbeit im Frühjahr ist wichtig und bereitet den Garten für den Rest das Jahres vor. Im März wird gesät, beispielsweise Spinat, Möhren, Zwiebeln und Bohnen. Im April sollte der Rasen geschnitten werden und pflanzen gesät werden die sich nicht zur Frühsaat eignen (Staudenkräuter, Gemüse). Kartoffeln  werden im April gepflanzt. Erdbeeren werden im Sommer gepflanzt, sie werden im darauf folgendem Jahr geerntet.

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