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Anlegen eines Gemüsegartens

Wenn Sie vorhaben, einen kleinen Gemüsegarten anzulegen, sollte Sie Folgendes beachten:

Standort, Klima, Bodenbeschaffenheit

  • Flächenbedarf -- Je nachdem wie groß Ihr Haushalt und wie groß der Bedarf an eigenem Gemüse ist, bedarf es unterschiedlich großer Gemüsegärten. Wenn Sie Ihren gesamten Gemüsebedarf aus dem eigenen Anbau abdecken möchten, brauchen Sie eine Fläche von circa 40 qm pro Person. Wenn Sie allerdings nur teilweise Ihren Gemüsebedarf aus dem eigenen Anbau abdecken möchten, reicht Ihnen auch vollkommen ein Garten von 30-40 qm für einen größeren Haushalt (für circa vier Personen).
  • Standort -- Für einen Gemüsegarten eignet sich am besten ein sonniger und windgeschützter separater Platz in Ihrem Garten. Besonders wichtig ist es, dass die Pflanzen vom Wind und jeglichen Kälteströmen geschützt sind. Ein kleiner Windstoß kann Ihre Ernte bereits um 20 % bis 30 % verringern. Als Windschutz eignen sich gut immergrüne Hecken  oder auch spezielle Flechtzäune .
  • Anlage -- Die Breite der Gemüsebeete sollte nicht mehr als 120 cm betragen. Optimal sind immer recht schmale Beete, wo das Gemüse in regelmäßigen Abständen gepflanzt werden. Achten Sie bitte auch darauf, dass die Wege breit genug sind, circa 30 cm, damit die Pflanzen nicht von den Füßen beschädigt werden können.
  • Boden -- Zum Kultivieren von Gemüse eignet sich am besten ein krümeliger Lehmboden. Dieser Boden ist reich an Nährstoffen, Mikroorganismen und Regenwürmern. Um dem Boden Nährstoffe wieder hinzuzufügen (Gemüse entzieht dem Boden seine Nährstoffe und Mineralien), empfiehlt es sich eine 8-10 cm dicke Schicht an organischem Material auf dem Boden zu verteilen und einzuarbeiten. Wichtig: Der Boden sollte gut durchlässig und feuchtigkeitsspendend sein und einen pH-Wert von 6-6,5 aufweisen.
  • Gemüsearten und Klimafaktoren -- Wenn Sie vorhaben, mehrere Gemüsesorten zu pflanzen, sollten Sie wissen, dass nicht alle von ihnen zur gleichen Zeit gepflanzt werden. Manche von ihnen vertragen keine Temperaturen von unter 0 °C (Tomaten), anderen wiederum vertragen keine Hitze (manches Zwiebel- und Stängelgemüse). Allgemein sollten die Pflanzen über eine durchschnittliche Tagestemperatur von 6 °C verfügen. Unterschiede gibt es auch bei der erforderlichen Tageslichtdauer. Einige Pflanzen gedeihen am besten, wenn die Sonnenstundendauer mehr als 12 Stunden am Tag beträgt.

Pflanzenkultur

  • Kulturfolge -- Um der Bodenmüdigkeit und pflanzenspezifischen Krankheiten und Schädlingen im Boden zu entgehen, empfiehlt es sich die einzelnen Beete nacheinander mit verschiedenen Gemüsesorten zu bepflanzen. Einzig und allein Tomaten können über mehrere Jahre hinweg auf ein und demselben Beet gepflanzt werden. Führen Sie dazu am besten einen Gartenkalender, in dem Sie immer aufschreiben, welches Beet mit welchem Gemüse in welchem Jahr bepflanzt wurde. Als Orientierungshilfe eignet sich sehr gut der Rotationsanbau, welcher besagt, dass Gemüse aus einer Gruppe auf Gemüse anderer Gruppe folgen sollte. Weitere Erklärungen gibt es bei Gartenatelier.de.
Kohlgemüse

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Hülsenfrüchte

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Wurzel-, Knollen- & Nachtschattengewächse

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Zwiebelgewächse
  • Mischkultur -- Von enormer Wichtigkeit ist auch die Frage der Mischkultur. Unter Mischkultur wird der gleichzeitige Anbau von verschiedenen Gemüsesorten auf einem Beet verstanden. Das Ziel eines jeden Gärtners ist es, den Anbau so zu gestalten, dass sich die Gemüsesorten untereinander beim Wachsen und Gedeihen nicht behindern. Viel mehr sollten sie sich gegenseitig begünstigen. Die Pflanz- und Aussaattermine der Sorten sollten zueinander passen, wobei die Reifedauer und die Erntezeit keine Rolle spielen. Aber welche Gemüsesorten passen eigentlich zusammen? Hier sind mögliche Konstellationen:
    • Kohlgewächse  und Kopfsalat  harmonieren mit nahezu allen Gemüsesorten, außer mit Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebeln.
    • Zu Kopfsalat passen nicht: Petersilie, Sellerie, Erbsen, Buschbohnen, Lauch, Stangenbohnen, Kartoffeln und Tomaten.
    • Buschbohnen ,Salat  und Porree  werden durch Möhren  in ihrer Entwicklung gefördert.
    • Möhren  und Zwiebeln  schützen sich gegenseitig vor der Möhren- beziehungsweise Zwiebelfliege.
    • Kohlarten und Radieschen  werden durch den gemeinsamen Anbau mit Schnitt-  oder Kopfsalat  nicht von Erdflöhen befallen.
    • Blumenkohl  und Fenchel  ergänzen sich gut und gedeiher üppiger, wenn sie nebeneinander gepflanzt werden.
    • Allgemein sollten Tiefwurzler zusammen neben Flachwurzlern, Starkzehrer neben Schwachzehrern, kultiviert werden, damit der Boden optimal ausgelastet werden kann.

Aussäen, Pikieren, Pflanzen

  • Aussaat -- Das Aussäen im Freien sollte dann vorgenommen werden, wenn der Boden warm und bereits gut vorbereitet ist. Je nach Gemüsesorte variiert aber die erforderliche Bodentemperatur. Während unter anderem Rettiche, Radieschen, Mohrrüben, Petersilie und Puffbohnen bereits ab Mitte März ausgesäet werden können, sollten Gurken, Tomaten, Zucchini und Melonen erst ab Mitte Mai in den Boden gepflanzt werden. Unterschiede gibt es aber nicht nur in dem richtigen Zeitpunkt der Aussaat, sondern auch in der Saatmethode. Es gibt drei Aussaatmethoden:
    • Reihenaussaat -- Reihenaussaat ist die bekannteste Methode. Dazu wird eine schmale Rille mit einer Schnur markiert und anschließend mit einer Hacke  ausgegraben. Die Samen werden nebeneinander in die Rille gelegt, die Erde über die Samen vorsichtig geschoben, leicht angedrückt und mit einer feinen Brause gegossen.
    • Breitsaat -- Diese Methode ist besonders gut für Feldsalat geeignet. Für die Breitsaat sollte der Boden zuerst fein krümelig bearbeitet werden, anschließend wird das Saatgut über den Bereich dünn gestreut. Danach ist der Boden quer zu rechen, damit die Samen bedeckt werden und anschließend ist der gesamte Bereich zu wässern.
    • Horstsaat -- Horstsaat eignet sich am besten für Bohnen und Kürbisse. Dafür werden kleine Löcher mit einem Pflanzholz in dem Boden in Form eines Kreises ausgedrückt und einige Samen oder Bohnen in jedes Loch gesäet. Die Samen sollten allesamt guten Bodenkontakt aufweisen.
  • Pikieren von Pflanzen -- Beim Pikieren oder Vereinzeln werden die vorgekeimten Pflanzen in Töpfe oder Beete umgesetzt. Dazu werden die Sämlinge vorsichtig mit einem Pikierstab  aus dem Saatgefäß genommen und in die neuen Löcher in der Erde eingesetzt. An den Keimblättern angefasst, sollten sie senkrecht mit den Wurzeln in die Erde eingesetzt werden. Anschließend wird die Erde angedrückt und mit einer feinen Brause gegossen. Anfangs sollten die frisch pikierten Pflanzen nicht direkt der Sonne ausgesetzt sein, sobald jedoch neue Wurzeln sprießen, brauchen sie einen hellen und sonnigen Platz.
  • Pflanzung -- Einige Gemüsesorten sollten zunächst in wärmeren Bereichen ausgesäet und vorkultiviert werden. Sie sind sehr witterungs- und temperaturempfindlich, daher werden diese erst im Frühjahr im April oder gar erst Mitte Mai ins Freie umgepflanzt. Für die Umpflanzung sollte ein trüber und nicht allzu heißer Tag gewählt werden. Eine gesunde junge Pflanze können Sie an kräftigem Wuchs, gut entwickeltem Wurzelballen und sattgrünen Blättern erkennen. Je nachdem, wo die Pflanzen vorkultiviert wurden, empfiehlt es sich entweder passgenaue oder gar größere Gruben zu machen. Pflanzen aus dem Frühbeet weisen keine fest geformeten Wurzelballen auf, deswegen sind sie in größere Löcher zu setzen. Pflanzen, die einzeln in Töpfen vorkultiviert wurden, werden in passgenaue Löcher gesetzt. Vorsicht ist geboten bei dem Einpflanzen: Sie sollten so gesetzt werden, dass die Blätter knapp über dem Boden sind. Zu tief gesetzt, so würden die Blätter faulen, zu hoch gesetzt würde der noch relativ schwache Stängel die Blätter noch nicht tragen können. Setzen Sie die Pflanze in das ausgegrabene Loch, drücken Sie sie fest hinein, bedecken Sie die Wurzeln mit Erde und wässern Sie die Pflanze mit einer kräftigen Brause, damit die Wurzeln eingeschlämmt werden und so schnell weiter wachsen können.

Weitere Pflanzenpflege

  • Wässern -- Wässern ist ein wichtiger Bestandteil bei der Haltung eines Gemüsegartens beziehungsweise bei der Bestellung von Boden. Allgemein gilt, das Gießen von Gemüse sollte niemals tagsüber bei starker Sonneneinstrahlung vorgenommen werden, sondern abends, wenn die Verdunstung geringer ist. Auch ist darauf Acht zu geben, die Pflanze an der Basis zu gießen, nicht von oben auf die Blätter. Gemüse braucht an sich einen recht feuchten Boden, allerdings verbrauchen die verschiedenen Sorten unterschiedlich viel Wasser. Auch das Alter der Pflanze spielt eine Rolle. Unterschiede sind also geboten bei:
    • Junge Pflanzen sollten häufiger und leicht gegossen werden, am besten mit einer Gießkanne  mit einer feinen Brause.
    • Ältere Pflanzen sollten selten, aber dafür kräftig gegossen werden. Dafür einen Wasserschlauch  (Sickerschlauch ), bei dem die Wassermenge reguliert werden kann, auf den Boden zwischen die Pflanzen legen. Das Wasser sickert so in den Boden, Ihr Gemüse wird schonend gegossen und Sie können in der Zwischenzeit Anderes tun.
    • Blatt- und Salatgemüse benötigt in trockenen Zeiten 10 l/qm Wasser einmal die Woche, bei großer Trockenheit in der Zeit von zehn Tagen bis drei Wochen vor der Ernte sogar 20 l/qm.
    • Fruchtgemüse sollte nur bei Trockenheit wie das Blattgemüse mit 10 l/qm einmal die Woche gewässert werden, ansonsten mit weniger Wasser.
    • Wurzelgemüse wird während der Wachstumsphase nur schwach gegossen. Wenn die Wurzeln anzuschwellen beginnen, sollte die Wassermenge erhöht werden.
  • Mulchen -- Mulchen  ist ebenso sehr wichtig, es schützt das Gemüse vor Verunreinigungen und Schimmel. Sie sollten den Boden am besten im Frühling, wenn der Boden sich bereits erwärmt hat, aber noch nicht zu trocken ist, oder im Frühsommer mulchen. Von enormer Wichtigkeit ist, dass der Boden dabei nicht nass, ausgetrocknet oder kalt ist. Dafür sollte eine 3-5 cm dicke dichte und lückenlose Mulchschicht zwischen den Sorten ausgebracht werden. Der Nutzen ist vielfältig: Einerseits erhält der Boden zusätzliche Nährstoffe und eine bessere Struktur, andererseits unterdrückt er das Unkraut und reguliert die Temperaturunterschiede, die tagsüber und nachts entstehen.
  • Mögliche Schädlinge und Krankheiten und deren Bekämpfung -- Schädlinge und Krankheiten sind wohl die gravierendsten Probleme, mit denen sich ein Gärtner befassen muss. Es gibt zahlreiche von ihnen:
    • Nacktschnecken -- Sie sind in der Nacht aktiv und fressen fast alle Pflanzen. Problemlösung: Sammeln Sie diese bei Kunstlicht in der Dunkelheit ein und vernichten Sie sie.
    • Raupen -- Auch Raupen können gesammelt und vernichtet werden.
    • Mäuse, Hasen, Tauben, Maulwürfe -- Diese Kleintiere können durch Zäune  und Netze  von den Pflanzen ferngehalten werden.
    • Nematoden -- Sie sind mikroskopisch klein. Lassen sich nur durch den Fruchtwechsel bekämpfen.
    • Insekten, wie Blattläuse, Möhrenfliege, Kohlfliege, Blasenfüße -- Gegen Insekten sind leider keine Pflanzen immun. Sie saugen den Saft mancher Pflanzen aus und übertragen dabei auch Viruskrankheiten. Problemlösung: Es empfiehlt sich folgende Fallen aufzustellen: Klebrig gelbe Fallen gegen Blattläuse, Manschetten gegen Kohlfliegen und Folienbarrieren gegen Möhrenfliegen.
    • Pilze, Bakterien und Viren -- Gegen diese Krankheiten helfen keine Präparate. Sie können diese nur vorbeugen, indem Sie widerstandsfähige Sorten anbauen und stets hygienisch arbeiten. Halten Sie Ihre Gartenwerkzeuge immer sauber, reinigen Sie sie mit einer Desinfektionslösung . Kranke Pflanzen sollten nicht auf dem Kompost entsorgt, sondern vernichtet und zur kommunalen Entsorgung gegeben werden.
  • Unkraut -- Gegen Unkraut hilft nut Eins, das Jäten. Bereits vor der Aussaat sollte die Erde gejätet werden, weil dann das Unkraut kurz nach der Keimung entfernt wird und so deren Blüte und ihr Samenansatz erst gar nicht entstehen. Einige Unkräuter sind deutlich ausdauernder, daher auch regelmäßig zu entfernen. Auch das Mulchen hilft das Wachstum von Unkraut zu unterdrücken. Warum ist das Jäten eigentlich so wichtig? Unkraut entzieht dem Gemüse Wasser, Licht, Nährstoffe und begünstigt Krankheiten und Schädlinge.

Ernte und Lagerung

  • Ernte -- Das Gemüse sollte meist an ihrem höchsten Reifegrad geerntet werden, weil es zu diesem Zeitpunkt die meisten Vitamine enthält und auch am besten schmeckt. Natürlich ist die Ernte abhängig davon, ob es sich um Früh- oder Spätgemüse handelt, ob es ein nachwachsendes Gemüse ist und wie der Witterungsverlauf im Sommer war.
    • Witterung -- Je günstiger die Klimabedingungen im Frühling und vor allem im Sommer waren, desto besser fällt die Ernte aus und desto schneller kann geerntet werden. Optimale Bedingungen sind viel Sonne, regelmäßiger Regen/regelmäßiges Gießen, keine großen Temperaturschwankungen und keine Trockenheit.
    • Frühgemüse -- Frühgemüse sollte früh geerntet werden. Dabei ist die Kunst den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, da das Gemüse genau zu diesem Zeitpunkt am besten schmeckt.
    • Spätgemüse -- Spätgemüse sollte spät geerntet werden, dann ist es nämlich am schwersten, bringt den meisten Ertrag und es ist länger haltbar.
    • Nachwachsendes Gemüse -- Manche Gemüsesorten können mehrmals geerntet werden, da sie nachwachsen. Dabei können Sämlinge, halbreife oder auch reife Pflanzen geerntet werden. Durch das mehrmalige Ernten wird dessen Nachwachsen gefördert, sodass Sie über einen langen Zeitraum hinweg stets frisches Gemüse haben. Alsbald die Sämlinge ca. 5-10 cm hoch sind, werden sie 2 cm über dem Boden geschnitten. Halbreifes oder reifes Gemüse wird 2,5-5 cm über dem Boden abgeschnitten. Nach wenigen Wochen wachsen auch bei ihnen neue Blätter nach.
  • Die perfekte Ernte -- Sie sollten zwei Aspekte beachten: Das Gemüse sollte möglichst früh am Tag geerntet werden. Dann ist es voll mit Wasser gefüllt und bleibt so länger frisch. Ernte zum späteren Zeitpunkt, wie zur Mittagszeit an einem heißen Sommertag oder am Nachmittag, sollte unterlassen werden, da bereits viel Wasser verdunstet und das Gemüse welk ist. Achten Sie bitte auch darauf, dass das Gemüse frei von Schnitten ist, da Verletzungen es schneller welken lassen und gleichzeitig eine Einstiegsquelle für Bakterien und Pilze bedeuten.
  • Lagerung -- Das frisch geerntete Gemüse sollten Sie sobald wie möglich an einen kühlen Ort stellen. Dafür eignen sich ein Kühlschrank oder ein Keller. Allerings nicht alle Gemüsesorten lassen sich über einen längeren Zeitraum lagern. Diejenigen Pflanzen, wie Kohlgemüse, Salate und anderes Blattgemüse, verfügen über einen zu hohen Wassergehalt, sind also für das Lagern ungeeignet. Bevor Sie das Gemüse einlagern, sollten Sie es von der anhaftenden Erde vorsichtig befreien. Auf gar keinen Fall sollten Sie es waschen. Für die Lagerung eignen sich nur gesunde, unverletzte, trockene und schädlingsfreie Pflanzen.
    • Lagerung im Keller -- Der Keller sollte eine optimale Luftfeuchtigkeit von 80-90 % und eine Temperatur von 1-3 °C aufweisen. Achten Sie bitte darauf, dass der Keller stets gut durchlüftet ist und frostfrei bleibt. Das Gemüse (Möhren, Petersilienwurzeln, Rote Beete, Winterrettiche, Knollensellerie, Porree und Herbstrüben) kann in Horden, Kisten  oder angefeuchteten Sand gelagert werden. In neuen Bauten sind die Keller nicht feucht genug, daher sollte hier immer die Variante mit dem feuchten Sand gewählt werden. Vorher sollten Sie stets die Blätter nahe der Frucht abschneiden. Kartoffeln sollten übereinander geschichtet aufbewahrt werden. Kopfkohl, Zichorie, Zwiebeln und Knoblauch werden entweder locker in Kisten  oder Körben  aufbewahrt oder an der Kellerdecke aufgehängt. 

Nützliche Utensilien

Flechtzaun  (als Schutz vor Wind)

pH-Streifen  (zum Messen der Böden)

Gärtnern nach Mondphasen 2010  (erfolgreiches Gärtnern gemäß der Mondphasen; nutzen Sie so die effektivsten und besten Aussaat- und Pflanztage)

Pikierstab 

Hacke 

Rechen 

Gießkanne 

Flechtkörbe 

Gartenschere 

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Gartenschläuche

Bekleidung für die Gartenarbeit

Schubkarren